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2:4 Heimniederlage gegen GSV St. Radegund - eine Niederlage – aber eine Leistung, die Mut macht

  • vor 3 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Von Beginn an war klar: St. Radegund reist als Favorit an – doch SV SW Lieboch stellt sich mit Mut, Einsatz und einem starken Kollektiv dagegen. Die Gäste eröffnen zwar druckvoll, doch unsere Mannschaft lässt sich davon nicht einschüchtern und steigt nach den ersten 15 Minuten voll ins Spiel ein.


Erste Halbzeit: Kampfgeist trifft Pech

Nach 5 Minuten bereits ein erster Schockmoment: Ein Schuss aus kurzer Distanz landet am Pfosten – Glück für uns, aber auch das erste Zeichen, wie gefährlich Radegund agiert.


Nach einem Moment der Unentschlossenheit in der Verteidigung gehen die Gäste mit 0:1 in Führung. Bitter, weil bis dahin alles offen war.


Eine wunderbare Kombination über Serhat Yildiz und Aldin Husetovic bringt den Ball zu Manuel Schilcher. Dieser wird aus Liebocher Sicht gefoult – doch der erhoffte Elfmeterpfiff bleibt aus. Ein Moment, der das Spiel drehen hätte können.


Trotzdem bleibt Lieboch dran, zeigt Moral und hält das Spiel offen. Doch die gefährlicheren Chancen liegen weiterhin auf Seiten der Gäste.



Nach einem Freistoß in Minute 39 für Radegund geht’s schnell: aus dem Freistoßt entsteht ein brandgefährlicher Liebocher rollt auf das gegnerische Tor - leider wieder ohne zählbaren Erfolg.


Und dann die 42. Spielminute:

Ein scharf getretener Eckball segelt – unterstützt vom Wind – brandgefährlich Richtung Querlatte. Fast der Ausgleich!

Doch im direkten Gegenzug fällt das 0:2.Ein schwerer Schlag kurz vor der Pause.


Pausenstand: 0:2 - Fazit: Lieboch spielt gut, engagiert und mutig – aber ohne das nötige Glück im Abschluss.


Zweite Halbzeit: Lieboch rafft sich auf und startet ein Comeback

Mit Wiederanpfiff wird klar: der SV SW Lieboch gibt sich nicht geschlagen. Ab Minute 60 drückt unsere Mannschaft massiv und übernimmt das Spiel – und das wird belohnt - doch das Spiel bleibt turbulent.


In Minute 72 sieht Serhat Yildiz nach einem Foul die zweite Gelbe. Lieboch muss in Unterzahl weiterkämpfen.


Minute 78 – Traumtor von Paul Bucur (1:3)

Paul erkennt den zu weit vor dem Tor stehenden Keeper und zieht ab:Ein satter Schuss – Tor! 1:3! Der Funken Hoffnung ist neu entfacht - vielleicht geht ja noch etwas.


Minute 81 – Manuel Josef Kreinz macht’s nochmal (2:3)

Wieder steht der Torwart Radegunds zu weit vor dem Tor – diesmal fackelt Manuel Josef Kreinz nicht lange und zieht aus 25 Metern ab – drin! 2:3!


Und plötzlich ist alles möglich.

Plötzlich bebt der Platz.

Plötzlich brennt der Hund bei St. Radegund.



Lieboch wirft trotz Unterzahl alles nach vorne, spielt mit Herz, Leidenschaft und unbändigem Willen. Der Ausgleich liegt in der Luft, mehrfach.


Doch der Fußball schreibt manchmal bittere Geschichten:

Schlussszene – 2:4 - Mit einem der letzten Befreiungsangriffe erzielen die Gäste den entscheidenden Treffer. Endstand: 2:4


Fazit zum Spiel:

Wir gratulieren dem GSV St. Radegund, der heute als Sieger vom Platz geht und über weite Strecken das bessere Team war.


Was auf Liebocher Seite bleibt, ist nicht nur das Ergebnis. Was bleibt, ist eine große Moral, eine Mannschaft, die mit ihrem jungen Kader nicht aufgibt, zwei Traumtore erzielt und dem Favoriten bis zum Schluss alles abverlangt.


Das sind Spiele, aus denen unsere Jungs wachsen sollen. Das sind Auftritte, die zeigen: SV SW Lieboch ist am richtigen Weg. Und eines ist sicher: Mit dieser Einstellung sind wir sicherlich im Stande, noch in einigen Spielen zu überraschen.

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